Fakten checken und bewerten ist ein erster und wichtiger Schritt Wissen aufzubauen. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit ist fundiertes Wissen wichtig, um sichere und nachhaltige Entscheidungen treffen zu können.

Dein Wissen – Schlüsselelement zur Nachhaltigkeit im Alltag

Du möchtest die Zukunft mitgestalten? Dein Wissen ist ein Schlüsselelement zur Nachhaltigkeit im Alltag!

Du möchtest einen Beitrag für eine nachhaltigere Zukunft leisten? Dann ist fundiertes Wissen dazu ein wichtiges Schlüsselelement für dich, die faszinierende Welt der Nachhaltigkeit zu erforschen und zu entdecken.

Geschätzte Lesedauer: 4 Minuten

Es geht darum, dich auf sachliche Informationen zu verlassen und nicht auf weltanschaulich gefärbte Meinungen oder unbegründete Behauptungen. Tauche also ein in die verschiedenen Aspekte und Handlungsfelder der Nachhaltigkeit. Von Lieferketten über Mobilität und Klimawandel bis hin zu Ressourcenverbrauch, sozialer Gerechtigkeit und globaler Verantwortung.

Informiere dich umfassend über das System Nachhaltigkeit, seine Definitionen und seine Ausprägungen – und scheue dich nicht, auch einen Blick in die nationalen und globalen Gesetze und Richtlinien zu werfen, die dieses komplexe Feld regeln.

Warum ist dieses Wissen so wichtig?

Um sichere und nachhaltige Entscheidungen für dich und andere treffen und wirklich aktiv werden zu können, musst du das System und die Handlungsfelder der Nachhaltigkeit erst einmal geistig durchdringen. Gerade Nachhaltigkeit im Alltag ist ein vielschichtiges, dreidimensionales System mit einer speziellen Methodik zur Umsetzung. Das muss man wie bei vielem im Leben erst einmal lernen und verinnerlichen.

Stell dir vor, du kaufst ein neues Auto. Als nachhaltig denkender Mensch fragst du dich:

  • Verbrauch und Antrieb?
  • Materialien und Produktionsbedingungen?
  • Treibhausgasemissionen bei Herstellung und Betrieb?
  • usw.

Allein deine Antworten reichen oft nicht aus, um eine wirklich nachhaltige Entscheidung zu treffen. Du brauchst spezielles Wissen zu den Themen, die hinter diesen Fragen liegen, um die Fakten richtig bewerten zu können.

Wie findest du den Weg durch den Informationsdschungel?

Die Welt der Informationen ist riesig. So navigierst du durch den Daten-Dschungel, um dein Wissen als Schlüsselelement zur Nachhaltigkeit im Alltag zu stärken:

  • Suchmaschinen nutzen: Gib konkrete Stichwörter wie „nachhaltige Ernährung“, „ökologischer Fußabdruck“ oder „faire Mode“ ein.
  • Fundiertes lesen: Greife zu Büchern, Artikeln und Blogbeiträgen von angesehenen Autoren und Wissenschaftlern.
  • Kritische Quellenprüfung: Sei skeptisch! Nicht alles, was du liest, ist wahr. Vergleiche immer Informationen aus verschiedenen, vertrauenswürdigen Quellen.
  • Austausch suchen: Sprich mit Freunden, Familie oder Experten über Nachhaltigkeit. Der Austausch bereichert dein Verständnis.
  • Online-Kurse: Viele Plattformen bieten kostenlose oder kostengünstige Kurse an, um dein Wissen zu vertiefen.

Dein Startpunkt für mehr Nachhaltigkeitswissen

Wo kannst du anfangen, um dein Wissen als Schlüsselelement zur Nachhaltigkeit im Alltag weiter auszubauen?

  • Schau dir Dokumentationen wie „Planet Erde“ an, um die Schönheit und gleichzeitig die Verletzlichkeit unseres Planeten zu sehen.
  • Höre Podcasts zum Thema Nachhaltigkeit (z.B. von Utopia.de).
  • Nutze kostenlose Online-Kurse auf Plattformen wie Coursera, edX oder FutureLearn.
  • Lies meine Bücher „Nachhaltigkeit messbar machen“ und „Nachhaltig leben – 77 praktische Tipps für deinen Alltag“

Wissen vertiefen und Kompetenzen stärken

Du möchtest noch tiefer eintauchen? Super! Je mehr du weißt, desto gezielter kannst du handeln. Investiere Zeit und wenn nötig auch etwas Geld, um dein Nachhaltigkeitswissen kontinuierlich zu vertiefen. Stell es dir vor wie das Erlernen einer neuen Sprache: Grundlagen sind gut, aber um fließend sprechen zu können, musst du üben und vertiefen.

Tipps zur Vertiefung:

  • Selbstlernprojekte: Erstelle eine Präsentation oder einen Blogbeitrag zu einem Thema. Das zwingt dich zur Recherche, zum Vergleichen und zur klaren Formulierung.
  • Sei neugierig: Lies Fachzeitschriften, wissenschaftliche Studien, Fachbücher und abonniere relevante Newsletter (z.B. von PwC Sustainability Reporting oder „Nachhaltigkeit aktuell“ der Bundesregierung).
  • Unternehmensanalyse: Vergleiche Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen. Ist er transparent oder Greenwashing? Besuche nachhaltige Unternehmen und erfahre mehr über ihre Geschäftsmodelle.
  • Persönliche Bilanz: Erstelle deine eigene Nachhaltigkeitsbilanz, analysiere deinen ökologischen Fußabdruck und entwickle konkrete Maßnahmen zur Verbesserung.

Warum sich die Mühe lohnt

Indem du lernst, erforschst und ausprobierst, wirst du mit der Zeit mühelos im Ozean der Nachhaltigkeit schwimmen:

  • Du triffst bewusstere Entscheidungen im Alltag und bewegst dich sicherer in Diskussionen.
  • Du entwickelst neue Ideen und Lösungsansätze für dein Umfeld.
  • Du knüpfst Kontakte zu Gleichgesinnten und bewegst gemeinsam mehr.
  • Du leistest einen Beitrag zu einer besseren Welt, bist dir dessen bewusst und dadurch zufriedener in deinem Alltag.

Bleibe dabei immer aufmerksam und kritisch! Es wird viel Unsinn veröffentlicht. Vergleiche stets mehrere Quellen, bevor du dich festlegst. Dein Wissen ist dein Schlüsselelement zur Nachhaltigkeit im Alltag und zum Gestalten einer besseren Zukunft für uns alle!


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Das Bild symbolisiert, dass mit Aufmerksamkeit und bewussten Entscheidungen ein nachhaltiges Reisen möglich ist.

Nachhaltig Reisen – mit bewusstem und aufmerksamem Handeln die Welt entdecken

Dürfen wir überhaupt noch reisen?

Die Frage taucht immer wieder auf: Müssen wir, wenn wir wirklich nachhaltig leben wollen, auf Reisen verzichten? Weder geschäftlich noch privat reisen, ist das Nachhaltigkeit?

Die gute Nachricht ist: Nein, das müssen wir nicht!

Geschätzte Lesedauer: 3 Minuten

Es geht nicht darum, auf Reisen komplett zu verzichten, sondern darum, wie wir reisen. Der Schlüssel liegt in einem bewussten und aufmerksamen Handeln, das uns hilft, unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und gleichzeitig die Freude am Entdecken zu behalten.

Es sind kleine, selbstauferlegte Regeln, die einen großen Unterschied machen.

Dein Kompass für nachhaltiges Reisen

Die folgenden Tipps helfen dir, deine Reisen so zu gestalten, dass sie sowohl deinen Bedürfnissen als auch der Umwelt gerecht werden. Es sind einfache Schritte, die du mit etwas Achtsamkeit sofort umsetzen kannst:

1. Umweltfreundliche Transportmittel wählen

  • Priorität für Bahn & Co.: Bevorzuge wann immer möglich öffentliche Verkehrsmittel, Zugreisen oder für Kurzstrecken das (e)Fahrrad. Sie sind die Champions, wenn es darum geht, deinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren.
  • Smarter Fliegen: Wenn ein Flug unvermeidlich ist, informiere dich über nachhaltigen Flugkraftstoff (Sustainable Aviation Fuel, SAF). Einige Airlines (z.B. Lufthansa, KLM, Air France, British Airways) bieten bereits die Möglichkeit, diesen für deinen Flug hinzuzubuchen und so deinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern.
  • Kurzstreckenflüge vermeiden: Die Klimawirkung von Kurzstreckenflügen ist oft unverhältnismäßig hoch. Prüfe, ob Zug- oder Busreisen eine praktikable Alternative sind.
  • Blick in die Zukunft: Informiere dich über spannende Entwicklungen wie elektrisch angetriebene Flugzeuge. Länder wie Norwegen zeigen, wie der regionale Luftverkehr bald emissionsfrei sein könnte.

2. Gepäck leicht gemacht

  • Minimalistisch packen: Reise mit leichtem Gepäck. Weniger Gewicht bedeutet weniger Treibstoffverbrauch für jedes Transportmittel und reduziert den Energieaufwand beim Transport erheblich.

3. Digitale Alternativen und smarte Kombinationen

  • Die Videokonferenz-Option: Gerade bei Geschäftsreisen solltest du kritisch prüfen, ob persönliche Besprechungen wirklich notwendig sind. Videokonferenzen sind eine hervorragende, ressourcenschonende Alternative.
  • Mietwagen sind keine Pflicht: Erkunde deinen Zielort mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder nutze Carsharing-Angebote. Oft ist das nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch eine authentischere Art, eine Stadt zu erleben.
  • Reiseeffizienz steigern: Kombiniere doch mal eine notwendige Geschäftsreise mit privaten Besuchen bei Freunden oder Familie, oder häng gleich einen Kurzurlaub dran. So maximierst du den Nutzen deiner Reise und minimierst den Aufwand.

Dein Beitrag zählt

Nachhaltiges Reisen erfordert von dir lediglich ein bewusstes und aufmerksames Handeln. Es geht darum, Gewohnheiten zu hinterfragen, neue Möglichkeiten zu entdecken und Entscheidungen im Sinne unserer Umwelt und nach deinen eigenen Werten zu treffen. Jede bewusste Reiseentscheidung ist ein kleiner, aber wichtiger Schritt in Richtung eines nachhaltigeren Lebens.

Mein Tipp für den nächsten Schritt

Du möchtest deine Mobilität neu denken und herausfinden, wie du mit bewusstem und aufmerksamem Handeln in allen Lebensbereichen einen Unterschied machen kannst? Dann ist vielleicht mein Beitrag zur nachhaltigen Mobilität im Alltag für dich interessant.


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Deine Konsumgewohnheiten sind tief in dir verankert, doch du bist deshalb nicht automatisch ein Opfer der Werbung. Mit Achtsamkeit und bewussten Entscheidungen kannst du dein Kaufverhalten nachhaltig gestalten. Das Prinzip "Weniger ist mehr" bedeutet nicht Verzicht, sondern die Konzentration auf die Dinge, die dir wirklich Gesundheit und Zufriedenheit bringen.

Die Psychologie des Konsums – warum Weniger-ist-mehr zum glücklicheren Leben führt

Die Konsumfalle: Wie uns Emotionen und Statussymbole steuern

Hand aufs Herz, kaufst du nicht auch manchmal Dinge, die du eigentlich nicht brauchst, einfach nur, weil du sie „magst“? Die Psychologie des Konsums spielt oft eine entscheidende Rolle bei solchen Entscheidungen.

Wir alle kennen das. Ob es die Lieblingsmarke für Elektronik ist, die uns mit Innovation lockt (und uns in der Kauffalle festhält), oder das Bedürfnis nach Statussymbolen wie „Mein Auto, mein Pool, mein Pferd“. Unsere Kaufentscheidungen sind nur selten rein vernünftig.

Geschätzte Lesedauer: 4 Minuten

Hier greift die Psychologie des Konsums:

Täglich wirst du mit einer Flut an Werbung bombardiert, die dir unablässig einredet, was dir zum „glücklichen Leben“ fehlt. Hersteller nutzen geschickt Farben, Verpackungen, Vertrauenssignale und sogar die Platzierung im Supermarkt (teure Produkte in Augenhöhe!), um unsere emotionalen Beweggründe und Konsumzwänge gnadenlos auszunutzen.

Das Problem ist, Konsumzwang macht dich nicht glücklich. Im Gegenteil, er bindet Ressourcen (finanziell und ökologisch) und hält dich wie in einem Hamsterrad fest, aus dem es kein Entkommen gibt. Doch du bist dem nicht hilflos ausgeliefert. Die Psychologie des Konsums zu verstehen, kann dir helfen.

Weniger ist mehr: Die Macht der Achtsamkeit beim Kaufen

Der Weg zu einem nachhaltigen Alltag beginnt im Kopf – mit Achtsamkeit. Wenn du verstehst, welche psychologischen Mechanismen wirken, kannst du bewusster handeln.

Hier sind meine Tipps, um die Psychologie des Konsums zu durchbrechen und das Prinzip „Weniger ist mehr“ gerade im Alltag leben zu können:

1. Die psychologischen Einflussfaktoren erkennen

  • Bewusste Entscheidungen treffen: Frage dich vor jedem Kauf: Will ich dieses Produkt wirklich, oder möchte ich damit nur ein Statussymbol bedienen? Welche Werbebotschaft hat mich hier beeinflusst?
  • Emotionale Bindungen meiden: Eine schön gestaltete Verpackung täuscht oft über den tatsächlichen Wert hinweg. Bau keine emotionalen Bindungen zu Produkten, sondern zu Menschen und Erlebnissen auf.

2. Spontankäufe rigoros vermeiden

Die gängigste Konsumfalle sind Spontankäufe – vor allem im Online-Shopping. Mach das einfache, aber wirkungsvolle Experiment:

  • Leg dir einen „Wunschzettel“ an.
  • Lass diesen Zettel mindestens eine Woche, liegen.
  • Möchtest du das Produkt danach immer noch? Dann nutze den Kauf als Belohnung, wenn du einen Erfolg auf deinem Weg zu einem nachhaltigeren Leben feiern kannst.

3. Werbung aktiv ausblenden

Die ständige Berieselung ist der größte Motivator für unnötigen Konsum. Entzieh dich dem Einfluss:

  • Digital: Installiere Ad-Blocker im Browser, melde dich von unnötigen Newslettern ab.
  • Physisch: Bring ein „Keine Werbung“-Schild am Briefkasten an.
  • TV-Blocker: Nutze Werbepausen im Fernsehen bewusst, um wirklich wertvolle Dinge zu tun (Ton ausschalten nicht vergessen!): Lesen, einen nachhaltigen Ernährungsplan für dich entwerfen oder deine Wohnung nach überflüssigen Dingen durchsuchen, die dich im Alltag eigentlich nur behindern.

Das billigste Produkt ist immer das, welches du nicht kaufst. Auch Sonderangebote kosten Geld.

4. Intelligenter einkaufen und Alternativen nutzen

Schau im Supermarkt ganz bewusst unterhalb und oberhalb der Augenhöhe. Oft liegen dort gleichwertige, preisgünstigere und umweltfreundlicher verpackte Produkte, die unserer Kaufpsychologie entgehen können.

Vor dem Kauf gilt die Faustregel: Kaufen ist die letzte Option.

  • Leihen & Mieten: Brauchst du das Spezialwerkzeug oder ein Auto nur für kurze Zeit? Dann leih oder miete es.
  • Selber machen: Kannst du das Produkt selbst herstellen oder Vorhandenes reparieren bevor du es wegwirfst und etwas Neues kaufst?
  • Verzichten: Probiere es mit einem minimalistischen Lebensstil. Weniger ist mehr.

Dein Weg zu nachhaltigem Konsum

Deine Konsumgewohnheiten sind tief in dir verankert, doch du bist deshalb nicht automatisch ein Opfer der Werbung. Mit Achtsamkeit und bewussten Entscheidungen kannst du dein Kaufverhalten nachhaltig gestalten. In der Psychologie des Konsums liegt der Schlüssel: Das Prinzip „Weniger ist mehr“ bedeutet die Konzentration auf die Dinge, die dir wirklich ein erfülltes Leben und Zufriedenheit bringen.


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Nachhaltig leben im Alltag

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Das Bild symbolisiert die Frage zur Nachhaltigkeit, die sich viele Menschen stellen: "was bedeutet Nachhaltigkeit für mich?". Es deutet an, dass unsere Werte der innere Kompass sind, der uns den persönlichen Weg zur Nachhaltigkeit in unserem Leben und in unserem Alltag zeigt.

Nachhaltigkeit für mich im Alltag

Was bedeutet Nachhaltigkeit für mich im Alltag wirklich?

Ist nachhaltig leben nur eine Sache von Altpapier und gelegentlichen Fahrradtouren? Viele reduzieren das Thema auf die offensichtlichsten Punkte: Mülltrennung, CO2-Reduktion oder den Kauf regionaler Produkte. Das ist wichtig, keine Frage. Aber reicht das aus, um von einem nachhaltigen Leben zu sprechen?

Geschätzte Lesedauer: 3 Minuten

Ich habe in meiner beruflichen Laufbahn als Unternehmensberater erlebt, wie das Thema Nachhaltigkeit von einer „Zusatzaufgabe“ zur zentralen Herausforderung wurde. Dabei ist mir eines klar geworden: Nachhaltigkeit ist viel mehr als nur Umweltschutz.

Es geht um eine grundlegende Veränderung der Lebensweise, die uns selbst mit einschließt. Vor allem in unserem Alltag.

Der innere Kompass: Warum persönliche Nachhaltigkeit bei deinen Werten beginnt

Die wichtigste Frage zur Thematik, die ich mir heute stelle, lautet: Was bedeutet Nachhaltigkeit für mich?

Persönliche Nachhaltigkeit ist für mich untrennbar mit meinen Werten verbunden. Deine Werte sind dein innerer Kompass. Sie zeigen dir die Richtung an, auch wenn deine konkreten Ziele sich im Laufe der Zeit ändern mögen. Wenn wir unser Leben an diesem Kompass ausrichten, schaffen wir eine innere Stabilität – und das ist per Definition nachhaltig.

Dabei geht es um zentrale Fragen:

  • Wie gehe ich mit meinen Mitmenschen um?
  • Wie viel Raum gebe ich meiner persönlichen Erfüllung?
  • Wie sieht mein respektvoller Umgang mit der Natur aus?

Ein nachhaltiger Alltag beinhaltet also nicht nur das Sortieren von Plastik, sondern auch, freundlich (auch zu sich selbst) und hilfsbereit zu sein, sich mit seinen Ängsten auseinanderzusetzen und dabei ein Leben in Selbstbestimmung und Zufriedenheit zu suchen.

Achtsamkeit: Dein Schlüssel für ein wertebasiertes Leben

Um diesem inneren Kompass folgen zu können, brauchen wir vor allem eines: Achtsamkeit.

Es ist leicht, das Leben einfach „dahinplätschern“ zu lassen und in der Komfortzone zu bleiben. Wer kennt das nicht? Nach einem anstrengenden Tag ist die Verlockung groß, auf alte, bequeme (aber vielleicht nicht nachhaltige) Gewohnheiten zurückzugreifen. Und das ist auch völlig in Ordnung – solange es nicht zur dauerhaften Routine wird.

Der Trick ist: Werde dir deiner Verhaltensweisen bewusst. Selbstreflexion, gekoppelt mit Achtsamkeit ist der Motor.

Persönliche Nachhaltigkeit bedeutet für mich, mich immer wieder zu fragen: Lebe ich im Einklang mit meinen tiefsten Überzeugungen, mit meinen Werten? Und es bedeutet den Mut zu haben, aus dem alltäglichen Trott auszubrechen, um neue Wege zu suchen, die zu meinen Überzeugungen passen und diese dann auch ohne Zögern zu gehen.


Bereit für den nächsten Schritt?

Der Weg zu einem wirklich nachhaltigen Leben führt über die Achtsamkeit zu den konkreten Taten. Ob es um Konsum, Mobilität oder das Teilen von Wissen geht, es gibt unzählige Einstiegspunkte, die dich auf den Pfad zu einem nachhaltigen Leben bringen können.

Starte deine nachhaltige Reise noch heute:

Du möchtest deinen inneren Kompass neu justieren und meine konkreten Tipps für mehr Nachhaltigkeit in deinem Leben erhalten?

Die findest du in meinem Buch: „Nachhaltig leben – 77 praktische Tipps für deinen Alltag“ (#Verkaufslink).

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Das Bild symbolisiert, dass regionale und saisonale Produkte ein wichtiges Element auf dem Weg zu einem nachhaltigen Leben darstellen.

So schmeckt Nachhaltigkeit

Warum Regionalprodukte einfach besser sind

Die Leidenschaft für den Kauf von Produkten aus der Region – ob neu oder gebraucht – ist bereits heute bei vielen Menschen tief verwurzelt. Sei es aus Heimatverbundenheit, Tradition oder dem Bewusstsein, dass kurze Transportwege die Umwelt schonen. Dieses Verhalten ist sehr wichtig auf dem Weg zu einem nachhaltigen Leben, denn es macht dich zum Multiplikator für Nachhaltigkeit in deiner Region.

Geschätzte Lesedauer: 4 Minuten

Doch warum genau ist die bewusste Entscheidung für regionale und saisonale Produkte so wichtig? Es geht um weit mehr als nur den CO2-Fußabdruck.

Die Vorteile: Geschmack, Wirtschaft und Gemeinschaft

Der Umstieg auf regionalen und saisonalen Konsum unterstützt alle drei Säulen der Nachhaltigkeit gleichzeitig und in gleicher Weise:

  • Umwelt und Gesundheit:
    • Besserer Geschmack: Obst und Gemüse dürfen am Strauch reifen und müssen nicht grün um die halbe Welt geschickt werden. Das Ergebnis ist ein unvergleichlich fruchtiger, süßer und nährstoffreicherer Geschmack. So schmeckt Nachhaltigkeit!
    • Geringere Emissionen: Kürzere Transportwege bedeuten deutlich weniger Treibhausgasemissionen und weniger Verpackungsmüll.
  • Wirtschaft und Gesellschaft:
    • Stärkung der Heimat: Mit deinen Kaufentscheidungen stärkst du die lokale Wirtschaft, das Handwerk und die Landwirtschaft nachhaltig.
    • Lebendige Regionen: Stabile Regionalkonzepte verlangsamen die Abwanderung, ermutigen junge Familien zur Ansiedlung und tragen dazu bei, dass die notwendige Infrastruktur auf dem Land erhalten bleibt.
    • Mehr Klarheit: Bei regionalen Produkten hast du oft mehr Klarheit zur Herkunft und kannst beispielsweise beim Landwirt im Hofladen direkt nach der Tierhaltung fragen.

So findest du die besten Regionalprodukte

Regionale Produkte zu finden ist heute einfacher denn je. Die Devise lautet Direktvermarktung. Sie schafft kürzere Lieferketten, faire Preise und fördert den sozialen Austausch, denn Wochenmärkte sind auch wichtige Begegnungsräume.

Deine Anlaufstellen für regionale Vielfalt:

  • Wochenmärkte und Hofläden: Hier kaufst du direkt beim Erzeuger ein – frischer geht es nicht.
  • Supermärkte: Auch hier wird das Angebot stetig ausgebaut. Eine gezielte Nachfrage deinerseits kann das Sortiment zusätzlich beeinflussen.
  • Digitale Helfer: Nutze spezielle Nachhaltigkeits-Apps, um gezielt lokale Anbieter in deiner Umgebung zu finden.
  • Selbermachen: Beteilige dich an Gemeinschaftsgärten oder ernte so dein eigenes Obst und Gemüse.
regional & saisonal: so schmeckt Nachhaltigkeit

Die Vielfalt von Regionalprodukten reicht weit über frisches Obst und Gemüse hinaus:

Mehr als nur Gemüse: Regionale Tipps für deinen Einkauf

  • Backwaren: Viele Bäcker bieten Brot aus heimischem Getreide an. Und denke daran, altbackene Semmeln sind perfekt für leckere bayerische Spezialitäten wie Semmelknödel oder Semmelnudeln.
  • Getränke: Unterstütze kleine Landbrauereien und lokale Winzer. Ihre Produkte sind meist einzigartig im Geschmack und stärken die lokale Kultur. So schmeckt Nachhaltigkeit in jedem Schluck.
  • Handwerk: Regionale Handwerker bieten hochwertige und langlebige Produkte wie Keramik, Holzwaren oder Schmuck.

Indem du dich bewusst für regionale und saisonale Produkte entscheidest, unterstützt du alle drei Säulen der Nachhaltigkeit in deiner unmittelbaren Umgebung. Deine Kaufentscheidungen tragen zu einer stabilen Wirtschaft, positiven Umweltauswirkungen und einem stärkeren Gemeinschaftsgefühl bei. So hat Nachhaltigkeit einen richtig guten Geschmack!

Willst du mehr erfahren, wie du deine Kaufentscheidungen aktiv als Multiplikator in deinem Netzwerk bekannt machen kannst? In meinem Beitrag zum Netzwerken findest du dazu weitere Informationen.

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Job mit Zukunft: Das Bild symbolisiert, dass nachhaltige Jobs sich von allen anderen abheben und es möglich macht auch im Beruf nachhaltig zu leben.

Job mit Zukunft

Deine Werte, dein Job: Nachhaltigkeit als Karriere-Turbo

Die Zeiten, in denen nur Berufseinsteiger sich ihren Arbeitgeber aussuchen konnten, sind vorbei. Der allgemeine Fachkräftemangel kehrt das Machtverhältnis an dieser Stelle um. Heute müssen sich Unternehmen um die besten Talente bewerben und damit bist du bist in einer starken Position für einen Job mit Zukunft.

Geschätzte Lesedauer: 4 Minuten

Besonders Fachkräfte treffen ihre Karriereentscheidung zunehmend danach, ob das Unternehmen nachhaltig handelt und sich den CSR-Richtlinien verpflichtet fühlt. Das ist deine Chance! Die Suche nach einem Job mit Zukunft ist die perfekte Möglichkeit, deine persönlichen Werte in deinem Berufsalltag umzusetzen.

Warum Nachhaltigkeit dein größtes Argument ist

Ein Job in einem nachhaltig orientierten Unternehmen ist mehr als nur ein Trend. Er bietet dir die Möglichkeit, deine berufliche Entwicklung mit deinen tiefsten Überzeugungen – deinen Werten – zu verbinden. Stell dir vor, du gehst (fast) jeden Tag mit Freude zur Arbeit und weißt, dass deine Tätigkeit einen positiven Beitrag für Umwelt, Gesellschaft und den wirtschaftlichen Erfolg leistet. Das ist echte Motivation für dich, die selbst auch nachhaltig ist!

Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren noch verstärken, da immer mehr Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet werden, sich dem Thema Nachhaltigkeit in vielen Bereichen zu widmen. Lass dich nicht davon verunsichern, dass teilweise Gesetze zur Nachhaltigkeit immer wieder verschoben werden. So wurde beispielsweise das Lieferkettengesetz, das Unternehmen dazu verpflichten soll, die Menschenrechts- und Umweltstandards in ihren Lieferketten zu beachten, abgeschwächt und die Umsetzung auf 2027 verschoben. Jedoch erkennen immer mehr Verantwortliche die enormen Vorteile, die ein nachhaltiges Unterehmen mit sich bringt und treiben die Transformation ihres Unternehmens zur Nachhaltigkeit von selbst voran, auch ohne gesetzlichen Druck. Hier kannst du ansetzen.

Du hast deshalb bereits jetzt die Möglichkeit, dich erfolgreich als gefragte Nachhaltigkeits-Fachkraft zu positionieren und damit gleichzeitig deiner Karriere einen neuen Schub zu verleihen.

So nutzt du die Nachhaltigkeits-Power im Bewerbungsprozess

Lass diese Möglichkeit nicht ungenutzt und sprich das Thema Nachhaltigkeit bewusst an.

  1. Recherche und Vorbereitung:
    • Suche gezielt nach nachhaltigen Unternehmen in deiner Branche. Lies ihre Nachhaltigkeitsberichte und verschaffe dir über soziale Medien einen Eindruck der Unternehmenskultur.
    • Steigere deine Attraktivität für CSR-bewusste Arbeitgeber, indem du deine Kompetenzen im Bereich Nachhaltigkeit stärkst und dich hier gezielt weiterbildest.
  2. Im Anschreiben und Gespräch:
    • Mache in deinem Bewerbungsschreiben klar, dass dir Nachhaltigkeit am Herzen liegt und du dich in deinem privaten Alltag bereits dafür engagierst.
    • Scheue dich nicht, im Bewerbungsgespräch gezielt nach der Nachhaltigkeitsstrategie und den darauf aufbauenden Maßnahmen des Unternehmens zu fragen.
    • Erkläre, welchen konkreten Beitrag du zur nachhaltigen Entwicklung im Unternehmen leisten könntest.
  3. Werde zum aktiven Gestalter:
    • Wenn du den Job hast, bleibe aktiv! Bringe deine Ideen in Initiativen und Projektgruppen ein, die sich mit dem Thema beschäftigen. Du treibst nicht nur den Nachhaltigkeitsprozess voran, sondern verbesserst auch ganz nebenbei deine Aufstiegsmöglichkeiten.
    • Denke auch über neue Pfade zur Nachhaltigkeit für dich nach. Falls du deinen Visionen noch direkter folgen möchtest, könnte auch die Selbstständigkeit oder eine Tätigkeit als Freiberufler eine Option für dich sein.

Nachhaltige Unternehmen suchen händeringend nach kreativen Menschen, die ihre Leidenschaft für ein nachhaltiges Leben mit einbringen. Verbinde deine Karriere mit deinen Werten – es ist der Job mit der besten Zukunft, den du finden kannst.

Stell dir doch noch mal vor, du gehst mit Freude zur Arbeit und wartest nicht sehnsüchtig darauf, dass es endlich, endlich Freitag wird! Deshalb, gehe los und finde deinen Job mit Zukunft!

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Nachhaltige Mobilität im Alltag

Den Alltag mobil gestalten: Warum das Auto nicht immer die erste Wahl sein muss

Wir alle haben einen ausgefüllten Alltag und können nicht jeden Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Aber die Art und Weise, wie wir uns täglich fortbewegen, hat einen enormen Einfluss auf unsere persönliche Nachhaltigkeitsbilanz und auf unseren Stresspegel.

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Schauen wir uns doch einmal unter dem Stichwort „Mobilität neu gedacht“ an, wie wir unsere Mobilität im Alltag effizienter, kostengünstiger und vor allem nachhaltiger gestalten können. Ich meine hier nicht unsere wohlverdiente Urlaubsreise (über die haben wir uns bereits im Guide für nachhaltiges Reisen unterhalten), sondern von den Wegen zur Arbeit, zum Supermarkt oder zum Sport.

Die smarten Alternativen zum eigenen Auto

Ein eigenes Auto ist je nach Beruf und Wohnort manchmal unverzichtbar. Es ist jedoch auch immer mehr oder weniger teuer, bindet Kapital und Zeit für Pflege und Reparaturen. Dabei gibt es heute viele praktische Lösungen, die dir Flexibilität schenken und gleichzeitig Ressourcen schonen:

  • Carsharing: Wenn du das Auto nur gelegentlich brauchst, ist Carsharing (ein Auto nutzen, ohne es zu besitzen) die wirtschaftlich und umweltbezogen klügere Wahl. Die Carsharing-Anbieter kümmern sich um alles, und die Autos sind oft neuer und umweltfreundlicher.
  • Mitfahrgelegenheiten: Als Pendler kannst du dich im Kollegenkreis für Mitfahrgelegenheiten zusammentun, um Kosten zu teilen und Ressourcen zu sparen. Dazu sparst du dir auch eine Menge Stress – außer du bist mit dem Fahren dran.
  • Der langfristige Blick (E-Mobilität): Wenn du über die Anschaffung eines eigenen Fahrzeugs nachdenkst, denke langfristig: Die E-Mobilität ist (mit Strom aus Erneuerbaren Energien) die Zukunft des Individualverkehrs.

Der „Mobilitätsmix“ ist wäre ein gutes Ziel für dich. Versuche, das eigene Auto nur dann zu nutzen, wenn es keine praktikable Alternative gibt. Plane deine Routen nicht nur nach Geschwindigkeit, sondern auch nach Umweltfreundlichkeit und Kosten.


Mikro-Mobilität: Die Zukunft ist elektrisch und flexibel

Die größte Revolution im städtischen und kommunalen Verkehr findet auf zwei Rädern statt. Die Mikromobilität bietet für fast jede Alltagsherausforderung die passende Lösung:

  • Dein altes Fahrrad: Versuche, dein altes Fahrrad wieder in Schwung zu bekommen und nutze es für Kurzstrecken oder kleine Ausflüge in deiner Region.
  • E-Bikes: Sie sind die idealen Allrounder. Mit elektrischer Unterstützung meisterst du steile Anstiege oder längere Pendelstrecken mühelos. Sie sind vielseitig für den Weg zur Arbeit, Einkäufe oder Wochenendtouren einsetzbar.
  • E-Scooter: Klein, wendig und perfekt für die „letzte Meile“ in der Stadt oder Gemeinde.

Tipp: Die Mikromobilität bietet für fast jede Alltagsherausforderung die passende Lösung. E-Scooter und E-Bikes lassen sich heute einfach per App mieten. Mach vor dem Kauf unbedingt eine Probefahrt!

Effizient und stressfrei: ÖPNV und smarte Planung

Der öffentliche Personen-Nahverkehr (ÖPNV) ist eine wichtige Säule der nachhaltigen Mobilität.

  • Stressfrei pendeln: Informiere dich gezielt, welche Abo- oder Ticket-Modelle in deiner Region verfügbar sind. Du ersparst dir nicht nur den Stau, sondern kommst schnell und (meistens) pünktlich an dein Ziel.
  • Smarte Planung: Nutze Mobilitäts-Apps (z.B. Moovit oder Öffi), um deine Routenplanung und Zeit optimal zu gestalten. Diese helfen dir, den besten Mix aus ÖPNV, Fußweg und Mikromobilität zu finden.
  • Die Umstellung auf eine nachhaltige Mobilität erfordert vor allem deine bewusste Entscheidung, eingefahrene Routinen zu ändern und nachhaltige Konzepte in deinem Alltag umzusetzen. Der Weg muss dabei weder kompliziert noch unbequem sein – im Gegenteil. Nachhaltige Mobilität schenkt dir oft Zeit, Geld und vor allem weniger Stress. Nutze die Zeit in Bus oder Bahn für dich!

Dein nächster Schritt ist eine bewusste Entscheidung

Nachhaltige Mobilität erfordert vor allem eines, deine bewusste Entscheidung, eingefahrene Routinen zu ändern und nachhaltige Konzepte in deinem Alltag umzusetzen. Die ersten Schritte musst du bewusst gehen und am Besten heute damit anfangen!

In meinem Buch Nachhaltig leben tauchen wir noch tiefer in das Kapitel „Mobilität neu gedacht“ ein und beleuchten viele weitere Facetten, die deinen Alltag nachhaltiger und entspannter gestalten. Schau doch mal rein.

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Guide für nachhaltiges Reisen

Dein Traumurlaub, der die Welt schont: So geht nachhaltiges Reisen

Endlich Urlaub! Das haben wir uns verdient. Doch wer sich bewusst mit Nachhaltigkeit beschäftigt, fragt sich oft: Wie geht nachhaltiges Reisen?

Geschätzte Lesedauer: 0 Minuten

Viele Reiseanbieter werben mit „nachhaltigen“ Angeboten, die sich oft auf oberflächliche Klimakompensations-Maßnahmen beschränken – eine Art moderner Ablasshandel. Aber nachhaltiges Reisen ist so viel mehr als das. Es ist eine Haltung, die uns erlaubt, die Welt zu bereisen und sorgt nicht nur bei uns für ein gutes Gefühl. Und das Schöne dabei ist, nachhaltiges Reisen bedeutet nicht, auf den langersehnten Traumurlaub zu verzichten.

Nachhaltig reisen beginnt mit der Planung

Mit etwas Vorbereitung ist ein nachhaltiger Urlaub nahezu überall möglich. Dazu kannst du schon vor der Abreise die Weichen stellen und unter verschiedenen Möglichkeiten für einen nachhaltigen Urlaub wählen, die du auch kombinieren kannst:

  • Versuche es mal mit Slow Travel: Du organisierst eine gezielt langsame und bewusste Reise und verzichtest auf Massentourismus und All-inclusive-Pakete. Damit vermeidest du Stress und Hektik, die beim klassischen Urlaub ja fast schon zwangsläufig auftreten.
  • Entdecke die Heimat: Ein Urlaub in deiner direkten Umgebung verringert nicht nur deinen CO2-Fußabdruck, sondern hilft dir auch, deine Heimat mit ganz neuen Augen zu sehen.
  • Wähle sanften Tourismus: Bevorzuge Reiseziele, die Wert auf einen bewussten und achtsamen Umgang mit der Natur legen und die lokale Wirtschaft stärken. Regionen, die auf sanften Tourismus setzen, bieten oft authentischere Erlebnisse.
  • Achte auf zertifizierte Unterkünfte: Viele Onlineportale listen nachhaltig zertifizierte Hotels und Gastronomiebetriebe auf. Ein kleines Symbol kann hier einen großen Unterschied machen. Achte auf Gütesiegel und Zertifikate wie GSTC, Green Globe, DEHOGA, Travelife, uvm. Sieh aber genau hin, was sich hinter dem Zertifikat wirklich verbirgt.

Achtsam und bewusst reisen – direkt vor Ort

Sobald du an deinem Urlaubsort angekommen bist, gibt es viele Wege für dich, bewusst nachhaltig zu handeln:

  • Stärke die lokale Wirtschaft: Kaufe Souvenirs und Geschenke, die von lokalen Kunsthandwerkern aus nachhaltigen Materialien hergestellt wurden. Suche kleine Restaurants und Märkte abseits der Touristenpfade. So lernst du nicht nur die Menschen vor Ort kennen, sondern unterstützt auch direkt deine Urlaubsregion.
  • Lebe achtsam vor Ort: Praktiziere Müllvermeidung genauso wie zu Hause, respektiere die Kultur und Natur deiner Urlaubsregion und gehe besonders in wasserarmen Gebieten sparsam mit dieser kostbaren Ressource um.
  • Freizeitaktivitäten: Setze bewusst auf Freizeitaktivitäten in deinem Urlaub, die Ressourcen schonen, wie Wandern oder Radfahren.

Ein nachhaltiger Urlaub ist also kein Verzicht, sondern ein Gewinn an Echtheit, Achtsamkeit und Lebensfreude. Mit der richtigen Einstellung und ein paar einfachen Schritten wird dein Urlaub zu einer Bereicherung – für dich und für die Welt.

In meinem Buch Nachhaltig leben findest du noch viele weitere Tipps, wie du Mobilität neue denken und deinen gesamten Alltag nachhaltiger gestalten kannst

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Das Bild zeigt eine Gruppe Menschen vor der nächtlichen Silhouette einer Großstadt. Die Gruppe wird von leuchtenden Strahlen umhüllt, die sie in kreisförmigen Bahnen umgeben. Das Bild symbolisiert die Notwendigkeit gemeinsam aktiv zu werden, wenn die Transformation unserer Gesellschaft zur Nachhaltigkeit gelingen soll.

Nachhaltigkeits-Events: Wie du dich vernetzt und etwas bewegst

Raus aus der Komfortzone: Warum Nachhaltigkeits-Events dich weiterbringen

Nachhaltigkeit als Solo-Abenteuer zu leben, kann auf Dauer einsam sein und langweilig werden. Doch du bist nicht allein auf dieser Reise. Der Austausch mit Gleichgesinnten ist einer der stärksten Motivatoren für dich, den du bekommen kannst. Und genau hier kommen Nachhaltigkeits-Events ins Spiel.

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Vielleicht fühlt es sich anfangs wie ein Sprung ins kalte Wasser an, inmitten von lauter Unbekannten in einer neuen Gruppe, einem neuen Team. Aber genau dieser Schritt lohnt sich. Er ist der direkte Weg, um tiefer in die Welt der Nachhaltigkeit einzutauchen, neue Blickwinkel zu gewinnen und deine ganz persönliche Community zu finden.

Warum der direkte Austausch so wichtig ist

Auf Veranstaltungen wie Vorträgen, Konferenzen oder Messen triffst du Menschen, die die gleichen Werte wie du teilen. Dieser direkte Kontakt ist unbezahlbar, denn er bietet dir die Chance:

  • Dein Wissen zu vertiefen: Lerne von Experten, entdecke neue Konzepte und informiere dich über aktuelle Entwicklungen.
  • Neue Ideen zu finden: Im Gespräch entstehen oft die besten Ansätze für deine eigenen Projekte.
  • Dich zu vernetzen: Baue wertvolle Kontakte auf, die dich beruflich oder privat weiterbringen können. Es ist die beste Möglichkeit, deine „Gruppe für Nachhaltigkeit“ zu finden und gemeinsam etwas zu bewegen.

So findest du die passenden Events für dich

Du musst nicht weit reisen, um Gleichgesinnte zu finden. Es gibt unzählige Möglichkeiten, aktiv zu werden, direkt vor deiner Haustür oder online:

  • Lokale Treffen und Workshops: Halte Ausschau nach Vorträgen über nachhaltige Ernährung oder Upcycling-Workshops in deiner Stadt. Plattformen wie Eventbrite oder lokale Veranstaltungskalender sind hier die besten Anlaufstellen.
  • Messen und Konferenzen: Besuche Messen wie den Heldenmarkt, Intersolar,
    Green World Tour, ÖkoFair oder die Biofach und viele andere (regionale) Messen, wo du eine einzigartige Dichte an nachhaltigen Unternehmen, Produkten und Experten findest. Sie sind oft eine wahre Fundgrube für Inspiration und spannende Kontakte.
  • Online-Communitys: Wenn der Sprung ins kalte Wasser für dich anfangs noch zu groß ist, starte in Online-Foren oder Social-Media-Gruppen. Tausche dich über Themen aus, die dich bewegen, und knüpfe erste Kontakte.

Der Besuch von Nachhaltigkeits-Events ist mehr als nur eine Wissensquelle für dich. Er liefert dir die Anregungen und Ideen, die du brauchst, um Nachhaltigkeit nicht nur zu leben, sondern auch mitzugestalten. Und das Beste daran ist, es macht eine Menge Spaß, wenn du erst einmal in das kalte Wasser gesprungen bist!

Bist du bereit, deine Gemeinschaft und deine Gruppe zu finden und die nächsten Schritte zu gehen? In meinem Buch Nachhaltig leben findest du noch viele weitere Tipps, wie du dich vernetzen und die Welt verändern kannst.

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Nachhaltig leben im Alltag

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Das Bild symbolisiert auf abstrakte Art, dass es einen Kulturwandel für mehr Nachhaltigkeit in der Gesellschaft geben muss.

Kulturwandel für Nachhaltigkeit

Warum Nachhaltigkeit mehr ist als nur Mülltrennung – es ist ein Kulturwandel

Unsere Kultur formt uns, und wir formen sie. Das ist ein Grundsatz, der auch für die Nachhaltigkeit gilt. Eine nachhaltige Kultur ist mehr als nur ökologisch korrektes Verhalten. Sie ist ein Spiegelbild unserer Werte, ein Motor für Veränderung und ein starkes, gemeinsames Schlüsselelement zur Nachhaltigkeit, das uns alle verbindet.

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Eine nachhaltige Kultur ermutigt uns, unser Denken und Handeln zu hinterfragen. Sie gibt uns den Raum, unsere Welt mit neuen Augen zu sehen und zu verstehen, dass nachhaltiges Handeln auch eine Frage der Gemeinschaft ist.

Nachhaltigkeit mit neuen Augen sehen

Ein Kulturwandel zu mehr Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir ganzheitlich denken. Er fördert:

  • Soziale Gerechtigkeit und Gemeinschaftsgefühl: Indem wir uns in lokalen Projekten engagieren und das Brauchtum unterstützen, stärken wir das soziale Miteinander und unsere Heimatverbundenheit.
  • Kreativität und Wandel: Eine nachhaltige Kultur bietet Raum für Schöpfergeist und gesellschaftlichen Wandel – von der Planung umweltfreundlicher Sportstätten bis hin zu Kunst, die zum Nachdenken anregt.
  • Bewahrung unserer Ressourcen: Sie ist ein wesentlicher Bestandteil, um unsere Umwelt zu schonen und unsere natürlichen Lebensräume zu bewahren.

Wie du Teil dieses Wandels wirst

Vielleicht fragst du dich, wie du so einen Wandel aktiv unterstützen kannst. Die gute Nachricht: Es gibt unzählige Wege, Teil dieses Wandels zu werden – du musst nur den ersten Schritt tun.

  • Nachhaltigkeits-Events besuchen: Suche in deiner Region nach Festivals, Konzerten oder Ausstellungen, die sich mit Nachhaltigkeitsthemen beschäftigen. Du wirst erstaunt sein, wie viel Kreativität und Inspiration dich erwartet.
  • Das Brauchtum stärken: Besuche Regionalmärkte und Feste, um die Wertschöpfung in deiner direkten Umgebung zu unterstützen und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl aufzubauen.
  • In Kulturprojekten mitarbeiten: Erkundige dich bei deiner Kommune nach nachhaltigen Kulturprojekten. Vielleicht gibt es einen Verein, in dem du ehrenamtlich mitwirken und dich so aktiv einbringen kannst.
  • Eigene Ideen umsetzen: Sei kreativ und organisiere deine eigene kleine Veranstaltung oder dein eigenes Projekt. Deine Leidenschaft für das Thema wird auch andere Menschen begeistern!

Eine nachhaltige Kultur ist keine Last, sondern eine Chance. Sie macht unser Leben reicher, sinnvoller und verbindet uns auf einer tieferen Ebene. In meinem Buch „Nachhaltig leben“ tauche ich noch tiefer in diese Thematik ein und zeige dir mit vielen weiteren inspirierenden Beispielen, wie du diesen Wandel aktiv mitgestalten kannst.

Bist du bereit, deine Rolle im Kulturwandel zu finden?

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