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Wie können Unternehmen nachhaltiger werden?

die Illustration zeigt den Energiepfad zur Nachhaltigkeit eines Unternehmens

Soll und kann mein eigenes Unternehmen nachhaltiger oder sogar völlig nachhaltig werden? Kunden und sonstige Anspruchsgruppen fordern dies in immer mehr Branchen. Der Klimawandel und seine Folgen, die laufende Energiewende, aber auch wirtschaftliche und politische Entwicklungen machen diese Transformation notwendig. Doch wie gehe ich an ein solches tiefgreifendes Projekt heran? Wie läuft die praktische Umsetzung? Darauf gibt es mehrere Antworten, da es sehr viele Pfade gibt, die zur Nachhaltigkeit führen. Eine gute Antwort ist der Energiepfad zur Nachhaltigkeit, der für viele Unternehmen einen leichten Einstieg in die Thematik bietet. Der Grund hierfür ist die Tatsache, dass er unmittelbar zu Effizienzsteigerung und Reduzierung der Energiekosten führt. Damit wird die Einstiegshürde überwunden und das Unternehmen ist dann auch bereit, komplexere Nachhaltigkeits-Aspekte anzugehen. Dieser Leitfaden zeigt, wie der Energiepfad zur Nachhaltigkeit aussieht und wie er ein Unternehmen schnell und erfolgreich zur Nachhaltigkeit bringt.

Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit

Wie gesagt, es gibt viele Pfade, die zu einem nachhaltigen Unternehmen oder einer nachhaltigen Organisation führen. Für Unternehmen geht es aber immer darum, wohin die langfristige Entwicklung geht. Es geht auch darum, welche zusätzliche Wertschöpfung Nachhaltigkeit für das Unternehmen erzeugen kann. Der Energiepfad ist gerade für produzierende oder verarbeitende Unternehmen der naheliegende Einstieg. Grund dafür sind die Energie- und Treibstoffkosten, die hier stark zu Buche schlagen. Eine höhere Energieeffizienz zu erreichen ist relativ einfach und damit gehen sofort sichtbare Kostenreduzierungen einher. Dies überzeugt auch kritische Unternehmer:innen, auf dem Pfad zur Nachhaltigkeit weiterzugehen. Dieser Pfad führt dann konsequent zu einem stabileren, zukunftssicheren und damit zu einem nachhaltigen Unternehmen.

Startpunkt ist die Energieberatung

Der Startpunkt im Energiepfad zur Nachhaltigkeit ist eine Energieberatung. Im Rahmen einer Energieberatung nach DIN EN 16247-1 wird das zu optimierende Unternehmen in Punkto Energieverbrauch und Energieeffizienz untersucht. Auch der Treibstoffverbrauch und der Einsatz Erneuerbarer Energien wird analysiert und bewertet. Die Energieberatung erfolgt durch eine entsprechend qualifizierte Fachkraft, den Energieberater. Es empfiehlt sich auf jeden Fall sich die Qualifikation des Energieberater anzusehen. Energieberater ist kein geschützter Begriff. Daher sollten vor einer Beauftragung die notwendigen Qualifikationen nachgewiesen werden. Eine einfache Möglichkeit einen geeigneten Energieberater zu finden, bietet die Seite energieeffizienz-experten.de der Deutschen Energieagentur (dena).

Doch sehen wir uns nun die einzelnen Elemente einer professionellen Energieberatung etwas genauer an.

Der Einleitende Kontakt bricht das Eis

Das Kennenlernen zwischen Energieberater und Unternehmer:in findet in Corona-Zeiten fast immer als Online-Meeting statt. Der visuelle Kontakt ist wichtig, um schnell herauszufinden, ob ein grundsätzliches Verständnis zwischen beiden Parteien besteht. Eine Energieberatung ist nichts anderes als eine sehr spezifische Unternehmensberatung und deshalb ist eine funktionierende menschliche Ebene zwingend notwendig. Innerhalb weniger Minuten merken die Gesprächspartner, ob eine fruchtbare Gesprächsebene vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, dann sollte das Gespräch sehr schnell ein Ende finden. Warum? Weil eine zwischenmenschliche Verständigungsebene nunmal die wichtigste Basis jeder Beratung ist. Ohne diese Basis wäre eine Fortführung der Beratung für keine der beiden Seiten angenehm und konstruktiv.

Im anderen Fall sollte sich dann zunächst das betroffene Unternehmen vorstellen. Welche Tätigkeit oder Dienstleistung verrichtet das Unternehmen? Wie groß ist das Unternehmen? Welche Erwartungen hat das Unternehmen zum Ergebnis der geplanten Energieberatung? Gibt es bereits Ideen zu Energieprojekten? Anhand welchen Kriterien soll der Erfolg von Maßnahmen zu höherer Energieeffizienz beurteilt werden? In welchem Zeitraum soll die Beratung stattfinden?

Eine erfolgreiche Energieberatung benötigt Zusammenarbeit

Danach stellt sich der Energieberater vor und erläutert den Ablauf der Energieberatung. Dabei weist er auf die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Energieberater hin. Es ist sehr wichtig, dass das Unternehmen sich seiner Rolle als Datenlieferant bewusst ist und diese auch annimmt. Abschließend erfolgt eine erste Abfrage wichtiger Kerndaten zum Unternehmen. Dazu gehören unter anderem der durchschnittliche jährliche Energieverbrauch und die ungefähren Energie- und Treibstoffkosten. Aus der Vorstellungsrunde und den gemachten Angaben zum Unternehmen wird der Umfang und ungefähre zeitliche Ablauf sichtbar. Oftmals werden in diesem Gespräch bereits weitere Ansatzpunkte in Richtung Nachhaltigkeit erkannt.

Das Logo der GIH für Mitglieder der Interessenvertretung für Energieberater in Bayern

Der Ablauf Einer Energieberatung

Der Ablauf einer Energieberatung ist ein komplexer Vorgang, der mehrere Wochen und manchmal auch Monate dauert. Sind sich beide Seiten nach dem ersten Kennenlernen einig, dass die Energieberatung durchgeführt wird, findet zeitnah die eigentliche Auftakt-Besprechung zum Projekt statt. Auch diese Besprechung wird in vielen Fällen als Online-Termin durchgeführt. Dabei werden hauptsächlich die zu liefernden Daten und Angaben des Unternehmens besprochen. Abgestimmt werden auch die möglicherweise erforderlichen elektrischen Messungen, die durch das Unternehmen durchzuführen sind. Dies ist der eigentliche Projektbeginn. Es ist daher sehr wichtig, dass an diesem Meeting seitens des Unternehmens auch die Person teilnimmt, die bei der Durchführung der Energieberatung und des dazugehörigen Audit den Energieberater unterstützt und begleitet.

Sind diese Dinge geklärt, beginnt der eigentliche Prozess der Datenerfassung, der mit dem Audit am Unternehmensstandort seinen Höhepunkt erreicht. Sind alle Daten erhoben und validiert, fängt anschließend der Analyse-Prozess an. Zunächst erfolgt die Erstellung der Energiebilanz. Welche Energien werden bezogen oder selbst erzeugt? Wo und für was erfolgt der Energieverbrauch? Wie verläuft der Energieverbrauch im täglichen und jährlichen Verlauf? Gibt es Besonderheiten wie beispielsweise ausgeprägte Lastspitzen?

Die Analyse der Energiebilanz liefert wichtige Erkenntnisse

Als Ergebnis der Analyse entstehen neben der Energiebilanz auch Ansätze für mögliche Maßnahmen zur Erhöhung der Energie- und Treibstoff-Effizienz. Daraus leitet sich der Soll-Zustand für das Unternehmen in Punkto Energie- und Treibstoffverbrauch ab. Es wird auch der mögliche künftige Einsatz erneuerbarer Energien abgeschätzt. Schließlich errechnet der Energieberater aus allen Analysedaten die möglichen Einsparungen an Energie und Treibhausgasemissionen.

Die Analyse-Ergebnisse und die Empfehlungen für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz werden dann in einem detaillierten Bericht zusammengefasst. Dabei werden die möglichen Zuschüsse und Beihilfen dargestellt und die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen bewertet. Den Bericht erläutert der Energieberater der Unternehmensleitung im Rahmen einer Abschlussbesprechung.

Damit ist die erste Phase der Energieberatung abgeschlossen. Nun gilt es vom Unternehmen zu entscheiden, ob das Projekt weitergeführt oder an dieser Stelle beendet wird. Nicht oft aber manchmal reicht es den Entscheidungsträgern des Unternehmens aus, dass nun ein genauer Blick auf das Unternehmen zu Energie- und Treibstoffverbräuchen möglich ist.

In den meisten Fällen sollen die ermittelten Energieeffizienzmaßnahmen aber durchgeführt werden. Die Geschwindigkeit der Umsetzung hängt von vielen Faktoren ab, nicht zuletzt aber auch von der Finanzierung.

Fördermittel ebnen den Weg zur Nachhaltigkeit

Vor allem kleinere Unternehmen können sich Investitionen in hocheffiziente Technik nicht so einfach leisten. Zuschüsse aus Förderprogrammen machen dies deutlich leichter. Es sollen ja die im Rahmen der Energieberatung erkannten und bewerteten Maßnahmen umgesetzt werden, um das Unternehmen endgültig auf den Energiepfad zur Nachhaltigkeit setzen. Zu diesem Zweck werden die gefundenen Maßnahmen zunächst sortiert. Als erstes kommen die Maßnahmen zur Umsetzung, die kein oder nur sehr wenig Geld kosten. Solche Maßnahmen gibt es fast immer, insbesondere durch Änderung bestehender Prozesse und Verfahren. Ein guter Energieberater sieht diese Dinge, die den Beschäftigtem im Unternehmen durch die alltägliche Routine nicht mehr auffallen.

Doch danach kommen die Maßnahmen an die Reihe, die mehr oder weniger viel Geld kosten. Hier können Fördermittel die Umsetzung erheblich erleichtern. In Deutschland werden Unternehmen aller Art und Größe, sowie Kommunen in Punkto Energieeffizienz und Nachhaltigkeit vom Staat über Förderprogramme finanziell unterstützt. Es gilt hier der Grundsatz: Je kleiner das Unternehmen, desto höher der Fördersatz. Aber auch für mittlere und große Unternehmen sind noch beachtliche Fördersätze abrufbar.

Nichtrückzahlbare Zuschüsse und Kredite für Unternehmen

Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit von Unternehmen wird mit Fördermitteln leichter gefunden und begangen. Die für das betroffene Unternehmen möglichen und am besten geeigneten Förderprogramme wählt der Energieberater in Abstimmung mit dem Unternehmen aus. Er hat auch die Zulassung zur Beantragung von Fördermitteln und kennt sich in dem oft schwer durchschaubaren Fördermittel-Dschungel aus. Es gibt sehr viele Förderprogramme auf Bundes- und Landes-Ebene, sowie für den gesamten Bereich der Europäischen Union. Beim Versuch, auch nur eine essenzielle Auswahl der Programme hier dazustellen würde ein ganzes Buch entstehen. Darauf wird an dieser Stelle verzichtet und lediglich auf die gängigsten Programme in Deutschland hingewiesen.

Gängige Förderprogramme im Bereich Energie

Für nichtrückzahlbare Zuschüsse bei Energieeffizienz-Maßnahmen an Unternehmen ist die BAFA in der Regel die erste Anlaufstelle. Einen Überblick zur Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit ist auf der Homepage der BAFA zu finden.

Die Förderung der landwirtschaftlichen Betriebe und des Gartenbaus erfolgt über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Das Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz und CO2-Einsparung in Landwirtschaft und Gartenbau bietet eine große Palette möglicher Fördermaßnahmen. Besonders herauszustellen ist die Förderung von Photovoltaikanlagen und der sogenannten Agri-Photovoltaik.

Sehr günstige Kredite mit zum Teil sehr hohen Tilgungszuschüssen vergibt die KfW an Unternehmen aller Art. Damit können auch große Investitionen in hocheffiziente Systeme und Anlagen leichter finanziert und umgesetzt werden. Bei der Auswahl der jeweils optimalen Förderprogramme ist Ausdauer wichtig! Einen Überblick zu den Förderprodukten der KfW im Bereich Energieeffizienz findet sich hier: Förderprodukte für Energie und Umwelt

Mit der vorhandenen staatlichen Unterstützung wird der Energiepfad zur Nachhaltigkeit für Unternehmen geebnet!

Logo des Energieeffizienz Experten Michael Wühle

Vernetzung schafft Abkürzungen beim Energiepfad zur Nachhaltigkeit

Der bisher beschrieben Energiepfad zur Nachhaltigkeit ist sehr technisch, was in seiner Natur liegt. Sind daher die ersten investiven Maßnahmen auf den Weg gebracht, ist dies der beste Zeitpunkt im Unternehmen über das Thema Vernetzung nachzudenken. Die Vernetzung mit anderen Unternehmen und Organisationen kann auch auf dem Pfad in Richtung Nachhaltigkeit Abkürzungen schaffen.

Es gibt für jede Branche Plattformen, in denen best-practice-Wissen ausgetauscht wird. Mit einer kleinen Internet-Recherche und entsprechender Suche in sozialen Netzwerken wie XING oder LinkedIn und anderen finden sich sehr schnell die passenden Portale und Plattformen. Auch wenn der direkte Konkurrent nicht unbedingt mit seinem Wissen herausrücken wird, ist es doch erstaunlich, wie schnell und einfach sich hier viele Unternehmen gegenseitig unterstützen. Diese Möglichkeit sollte nicht ungenützt bleiben!

Es ist erstaunlich, dass bei diesem Networking sehr oft ein weiterer Austausch zu weiteren, nicht-technischen und nicht-energetischen Maßnahmen und Prozesse erfolgt, die zu einem höheren Grad von Nachhaltigkeit führen können. Der Energiepfad bringt die Beteiligten fast zwangsläufig zu Dingen wie nachhaltige Lieferketten, Kreislaufwirtschaft und neuen Arbeitsmodellen.

Transformationsprozess zur CO2-Neutralität

Die Vernetzung mit Gleichgesinnten auf dem Energiepfad erleichtert die weitere Transformation des Unternehmens in Richtung Nachhaltigkeit. Mit Transformation ist hier eine Neuausrichtung des Unternehmens anhand der Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – gemeint. Eine derartige Transformation versetzt die betroffene Organisation aus einer meist rein betriebswirtschaftlich geprägten Geschäftswelt in ein modernes und innovatives Gebilde, das auf dem Fundament der Nachhaltigkeit steht.

Die Transformation umfasst wie gesagt alle Unternehmensaspekte. Aus dem Blickwinkel des Energiepfads zur Nachhaltigkeit ist jedoch ein Aspekt dieser Transformation besonders wichtig – die Transformation hin zur Treibhausgasneutralität. Für Unternehmen bedeutet Treibhausgasneutralität vor allem weniger Energie- und Treibstoffverbrauch und damit natürlich auch entsprechende Kostenreduzierungen. Treibhausgasneutralität für ein Unternehmen bedeutet immer den verstärkten Einsatz von Erneuerbaren Energien für Produktion, Verwaltung und Fuhrpark. Gleichzeitig wird mit Erreichung der Treibhausgasneutralität auch ein bedeutender ökologischer und gesellschaftlicher Beitrag geleistet.

Die Bilanzierung der Treibhausgasemissionen

Den Einstieg bildet die Erstellung einer CO2-Bilanz, wobei dieser Begriff zwar gebräuchlich, aber etwas irreführend ist. Gemeint ist hier die Bilanz aller Treibhausgasemissionen (THG), umgerechnet in CO2-Äquivalente. Nennen wir es also besser eine THG-Bilanz. Diese THG-Bilanz ist die Basis für das Transformationskonzept zur CO2-Neutralität. Auf die Anforderungen an eine THG-Bilanz gehe ich in einem gesonderten Artikel zum Berichtspfad demnächst detaillierter ein. Hier sei nur gesagt, dass es sehr wichtig für das Unternehmen ist, die passenden Systemgrenzen der THG-Bilanz für das Unternehmen zu erstellen.

Ist die THG-Bilanz dann schließlich erstellt, können Maßnahmen zur Reduzierung von THG-Emissionen entwickelt werden, die nach einem definierten Zeitplan schlussendlich zur THG-Neutralität führen. Das Bundesamt für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt Unternehmen auf diesem Weg über die ‚Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft‘ mit einem Zuschuss. Die Förderung hin zur Treibhausgasneutralität beträgt 50% der Kosten, für KMU sogar 60%. Die maximale Fördersumme sind beachtliche 80.000 Euro pro Unternehmen und Transformationskonzept. So wird die Erstellung einer THG-Bilanz, die Kosten für den Energieberater, sowie erforderliche Messungen und Datenbeschaffungen unterstützt und der Energiepfad zur Nachhaltigkeit weiter bedient. Weitere Informationen zu diesem Förderprogramm sind auch in einem eigenen Artikel zu Transformationskonzepten enthalten.

die Illustration zeigt den Energiepfad zur Nachhaltigkeit eines Unternehmens
Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit für Unternehmen

Am Ziel – Nachhaltigkeits-Zertifizierung

Das Erreichte zu dokumentieren und abzusichern, dafür bietet eine Nachhaltigkeitszertifizierung den passenden Rahmen. Der Transformationsprozess zur THG-Neutralität ist der vorletzte Baustein für ein Unternehmen auf dem Energiepfad zur Nachhaltigkeit. Um einen kontinuierlichen Optimierungsprozess zu starten, empfiehlt es sich, zum Abschluss eine Nachhaltigkeitszertifizierung durchzuführen. Dabei wird zunächst der IST-Zustand des Unternehmens in Punkto Nachhaltigkeit dokumentiert und beschrieben. Daraus wird dann das letztendliche Nachhaltigkeitsziel in allen drei Dimensionen – Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft / Soziales – definiert. Die Zertifizierung ist Motivator und Garant für das Unternehmen, beständig auf dem Nachhaltigkeitspfad zu bleiben. Sie ist aber auch ein unverzichtbares Steuerinstrument und gleichzeitig Basis eines Berichtswesen an alle Anspruchsgruppen des Unternehmens. Damit wird sowohl das Ziel – Nachhaltigkeit im Unternehmen – erreicht und im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig abgesichert.

die Zertifikatsurkunde für ein nachhaltiges Unternehmen

Es gibt zahlreiche Zertifizierungssysteme für die verschiedenen Unternehmensarten und Branchen. Eine kleine Internetrecherche führt da sicher schnell zum jeweils richtigen System. An dieser Stelle sei auch der Verweis auf mein eigenes Zertifizierungssystem ‚Sustainability. Now.®‘ gestattet. Ursprünglich für Unternehmen der Luftfahrt entwickelt ist es inzwischen universell einsetzbar. Wer mehr dazu wissen möchte, findet auf Nachhaltigkeit-Management.de weitere Informationen zum System und kann mich gerne dazu kontaktieren.

Fazit – Energiepfad zur Nachhaltigkeit

Der Energiepfad bietet für viele Unternehmen einen leicht gangbaren Weg zur Nachhaltigkeit, da er unmittelbar zu Effizienzsteigerung und Reduzierung der Energiekosten führt. Die weiteren Schritte zu noch mehr Nachhaltigkeit sind danach viel einfacher.

mehr zum Thema: Nachhaltigkeit messbar machen


Michael Wühle

Michael Wühle ist Experte für Nachhaltigkeit. Er schreibt Artikel und Sachbücher zur praktischen Anwendung von Nachhaltigkeit im beruflichen und privaten Leben. Sein Expertenwissen gibt er gerne in Seminaren und Workshops weiter. Unternehmen unterstützt er bei der Transformation zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität.

das Profilbild von Michael Wühle, Experte für Nachhaltigkeit und Energieeffizienz
Michael Wühle


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