Das Thema Digitalisierung wird oft kritisch gesehen, insbesondere wenn es um den Energieverbrauch von Servern geht. Doch gerade im privaten Alltag rückt die Chance durch Digitalisierung in den Vordergrund. Wir können Technik und Digitalisierung als Hebel nutzen, um Ressourcen im analogen Leben einzusparen.
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Nachhaltigkeit 2.0: Mehr als nur Verzicht
In Deutschland hinken wir bei der Digitalisierung manchmal noch hinterher – wer kennt sie nicht, die berühmte Fax-Nummer auf Behördenformularen? Doch jenseits von Bürokratie bietet die digitale Welt enorme Möglichkeiten, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Wenn wir digitale Tools bewusst einsetzen, sparen wir Papier, Fahrtwege und wertvolle Energie.
Dein digitaler Werkzeugkasten für die Umwelt
Wie gelingt der Transfer von der analogen in die nachhaltige digitale Welt? Hier sind einige wichtige Hebel:
Das papierlose Büro: Scanne wichtige Dokumente und nutze digitale Ordner. Das spart nicht nur Platz und Papier, sondern auch Porto. Achte dabei auf Sicherheit: Nutze verschlüsselte E-Mail-Dienste (wie Mailfence) und einen zuverlässigen Passwortmanager, um deine Daten zu schützen.
Finanzen im Griff: Modernes Online-Banking hilft dir nicht nur bei Überweisungen. Mit Budgetfunktionen und Ausgaben-Analysen behältst du den Überblick und kannst gezielter in nachhaltige Projekte investieren.
Smarte Helfer für zu Hause: Eine gezielte Smart-Home-Integration ist weit mehr als Spielerei. Sie hilft dir, Heizung und Stromverbrauch so effizient wie möglich zu steuern, sodass Energie nur dann verbraucht wird, wenn sie wirklich benötigt wird.
Die Macht der Nachhaltigkeits-Apps
Dein Smartphone kann zu einem echten Werkzeug für den Wandel werden. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Anwendungen, die dir helfen, im Alltag bessere Entscheidungen zu treffen:
Konsum-Check: Apps wie ToxFoxentlarven Schadstoffe in Produkten. Die „Giftfrage“ erzeugt direkten Druck auf Hersteller, ihre Inhaltsstoffe zu verbessern.
Regional & Saisonal: Die RegioApp oder digitale Saisonkalender führen dich zu Lebensmitteln aus deiner Umgebung, die gerade Erntezeit haben.
Faire Mode: Tools wie Good on you bewerten Modemarken nach ethischen Kriterien.
Energie im Blick: Mit Apps wie EnergyControl spürst du Energiefresser in deinem Haushalt auf.
Fazit: Bewusst nutzen statt blind konsumieren
Die Digitalisierung bietet eine Vielzahl von Tools und Plattformen, die es uns ermöglichen, unseren Alltag nachhaltiger zu gestalten. Durch eine bewusste Nutzung dieser Technologien können wir Energie sparen, Ressourcen schonen, unseren Alltag erleichtern und gleichzeitig unseren Konsum nachhaltiger gestalten. Probiere es aus und gib dein Wissen dazu in deinem Netzwerk weiter.
Mein Tipp für den nächsten Schritt
Du fragst dich, welche Cloud-Lösung für deine Dokumente am sichersten und gleichzeitig am nachhaltigsten ist?
In meinem Buch „Nachhaltig leben – 77 praktische Tipps für deinen Alltag“ (ISBN 978-3-662-70530-8) erfährst du mehr über das Zusammenspiel von Datensicherheit und ökologischem Fußabdruck sowie weitere Geheimtipps für nützliche Nachhaltigkeits-Apps.
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https://mlgnim9h2lkm.i.optimole.com/cb:EBK9.395/w:1080/h:1080/q:mauto/ig:avif/https://www.nachhaltigkeit-management.de/wp-content/uploads/2026/03/43_Digitalisierung.webp10801080Michael Wühlehttps://www.nachhaltigkeit-management.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Logo_LP_PlusB-2.jpgMichael Wühle2026-03-06 10:13:342026-03-06 10:13:34Digitalisierung als Chance: Wie Bits und Bytes deinen Alltag nachhaltiger machen
Energiepreise, die Achterbahn fahren, und immer strengere gesetzliche Vorgaben – für viele Verantwortliche in Unternehmen klingt das Thema „Energieaudit“ erst einmal nach viel Arbeit und bürokratischem Ballast. Doch wer das Audit nur als „Checkliste für die Behörde“ abhakt, lässt bares Geld liegen.
Ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ist weit mehr als eine Bestandsaufnahme. Es ist der „Gesundheitscheck“ für Ihre energetische Infrastruktur und der erste Schritt zu einer krisenfesten Energiestrategie Ihres Unternehmens.
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Warum jetzt? Die neue Realität des Energieeffizienzgesetzes (EnEfG)
Bisher betraf die Auditpflicht vor allem große Unternehmen, sogenannte „Nicht-KMU“. Mit dem neuen Energieeffizienzgesetz (EnEfG) hat sich das Spielfeld aber deutlich verändert:
Ab einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 2,5 GWh rückt das Audit in den Fokus, da die Erstellung von Umsetzungsplänen aus einem Energieaudit zur Pflicht werden und zwar unabhängig vom KMU-Status.
Ab 7,5 GWh führt kaum noch ein Weg an einem Managementsystem vorbei.
Doch egal, ob ein Unternehmen gesetzlich verpflichtet ist oder freiwillig handelt, die Verantwortlichen sollten sich mit den Vorteilen durch ein Energieaudit auseinandersetzen. Der Nutzen eines Energieaudits geht weit über die Compliance hinaus. So sind Energieeinsparungen von 30 Prozent und mehr als Ergebnis eines Energieaudits keine Seltenheit, sondern eher die Regel.
Die 3 größten Hebel eines professionellen Audits
1. Transparenz: Schluss mit dem „Daten-Raten“
Viele Unternehmen wissen, wie viel Energie sie am Ende des Monats bezahlen, aber nur die wenigsten wissen, wo sie genau bleibt. Das Audit deckt die „blinden Flecken“ auf:
Identifikation von Standby-Verlusten und ineffizienten Querschnittstechnologien (Druckluft, Beleuchtung, Antriebe).
Visualisierung von Lastspitzen, die Ihre Netzentgelte unnötig in die Höhe treiben.
Aus einem unübersichtlichen Datenberg wird eine klarer Fahrplan zu Umsetzung der gefundenen Einsparpotenziale.
2. Belastbare Business Cases statt vager Schätzungen
Ein modernes Audit arbeitet heute mit der VALERI-Methode (DIN EN 17463). Das klingt kompliziert, ist aber ein Segen für jeden CFO. Anstatt nur auf die „Amortisationszeit“ zu schielen, wird der echte Kapitalwert einer Maßnahme berechnet.
Das Ergebnis ist eine Entscheidungsvorlage, die zeigt, welche Investition sich über die gesamte Lebensdauer wirklich lohnt.
Energie-Effizienz wird so zu einer messbaren Rendite, die jedem Vergleich mit anderen Investitionsprojekten standhält.
3. Der „Türöffner“ zu staatlichen Fördermitteln
Der deutsche Staat unterstützt Effizienz massiv – aber nur, wenn die Hausaufgaben gemacht wurden. Ein Audit nach DIN EN 16247 ist oft die Grundvoraussetzung, um:
Zuschüsse für Investitionen (z. B. über das Modul 4 der EEW) zu erhalten.
Zugang zu zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen zu bekommen.
Von Entlastungen bei Steuern und Umlagen zu profitieren.
Fazit: Strategie schlägt Zufall
Ein Energieaudit ist kein Selbstzweck. Es ist das Werkzeug, um die Hoheit über die Energiekosten eines Unternehmens zurückzugewinnen. In einer Welt, in der Ressourcen knapper und teurer werden, ist Energieeffizienz kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil.
Für Unternehmen – unabängig vom KMU-Status – ist das Energieaudit der strategische Wegweiser für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Es identifiziert nicht nur die Einsparpotenziale, sondern liefert auch die validen Daten, die für das verpflichtende Energieeinsparkonzept (ESK) in Förderprogrammen wie dem Modul 4 der EEW benötigt wird. So wird aus einer gesetzlichen Pflichtübung (Audit) direkt die Eintrittskarte für hohe staatliche Zuschüsse.
Ist Ihr Unternehmen bereit für den Check? Lassen Sie uns den Datenfriedhof gemeinsam in einen Business Case verwandeln.
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Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit: Effizienz steigern, Kosten senken & Zukunft sichern
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten
Immer mehr Kunden und andere Anspruchsgruppen fordern von Unternehmen, nachhaltiger zu agieren. Der Klimawandel und seine Folgen, die Energiewende sowie wirtschaftliche und politische Entwicklungen machen eine tiefgreifende Transformation in Richtung Nachhaltigkeit unerlässlich. Doch wie können Unternehmen ein solches umfassendes Projekt angehen? Wie sieht die praktische Umsetzung aus? Es gibt viele Antworten auf diese Fragen, da zahlreiche Pfade zur Nachhaltigkeit führen. Ein besonders vielversprechender und zugänglicher Pfad ist der Energiepfad zur Nachhaltigkeit. Er bietet für viele Unternehmen einen idealen Einstieg in die Thematik, da er unmittelbar zu einer Steigerung der Energieeffizienz und einer deutlichen Reduzierung der Energiekosten führt. Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, wie der Energiepfad zur Nachhaltigkeit konkret aussieht und wie er Ihr Unternehmen schnell und erfolgreich auf den Weg zu einer nachhaltigen Zukunft bringt.
Der Leitfaden zum Energiepfad der Nachhaltigkeit umfasst:
Der Klassiker: Energieeffizienz führt zu Nachhaltigkeit
Es gibt viele Pfade, die Unternehmen und Organisationen zu mehr Nachhaltigkeit führen. Für Unternehmen steht jedoch oft die Frage im Vordergrund, wie sich Nachhaltigkeit langfristig auf die Wertschöpfung auswirkt. Gerade für produzierende und verarbeitende Unternehmen bietet der Energiepfad einen naheliegenden und oft sehr effektiven Einstieg. Der Grund liegt in den hohen Energie- und Treibstoffkosten, die in diesen Branchen oft eine erhebliche Rolle spielen. Durch relativ einfach umzusetzende Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz lassen sich schnell sichtbare Kosteneinsparungen erzielen. Diese Erfolge überzeugen auch kritische Unternehmer und Führungskräfte davon, den Pfad zur Nachhaltigkeit weiter zu beschreiten. Dieser Pfad führt dann konsequent zu einem stabileren, zukunftssicheren und damit nachhaltigen Unternehmen.
Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit
Startpunkt ist die Energieberatung
Der Startpunkt im Energiepfad zur Nachhaltigkeit ist eine Energieberatung. Im Rahmen einer Energieberatung nach DIN EN 16247-1 wird das zu optimierende Unternehmen in Punkto Energieverbrauch und Energieeffizienz untersucht. Auch der Treibstoffverbrauch und der Einsatz Erneuerbarer Energien wird analysiert und bewertet. Die Energieberatung erfolgt durch eine entsprechend qualifizierte Fachkraft, den Energieberater. Es empfiehlt sich auf jeden Fall sich die Qualifikation des Energieberater anzusehen. Energieberater ist kein geschützter Begriff. Daher sollten vor einer Beauftragung die notwendigen Qualifikationen nachgewiesen werden. Eine einfache Möglichkeit einen geeigneten Energieberater zu finden, bietet die Seite energieeffizienz-experten.de der Deutschen Energieagentur (dena).
Doch sehen wir uns nun die einzelnen Elemente einer professionellen Energieberatung etwas genauer an.
Der Einleitende Kontakt bricht das Eis
Das Kennenlernen zwischen Energieberater und Unternehmer:in findet seit den Corona-Jahren fast immer als Online-Meeting statt. Der visuelle Kontakt ist wichtig, um schnell herauszufinden, ob ein grundsätzliches Verständnis zwischen beiden Parteien besteht. Eine Energieberatung ist nichts anderes als eine sehr spezifische Unternehmensberatung und deshalb ist eine funktionierende menschliche Ebene zwingend notwendig. Innerhalb weniger Minuten merken die Gesprächspartner, ob eine fruchtbare Gesprächsebene vorhanden ist. Ist dies nicht der Fall, dann sollte das Gespräch sehr schnell ein Ende finden. Warum? Weil eine zwischenmenschliche Verständigungsebene nunmal die wichtigste Basis jeder Beratung ist. Ohne diese Basis wäre eine Fortführung der Beratung für keine der beiden Seiten angenehm und konstruktiv.
Im anderen Fall sollte sich dann zunächst das betroffene Unternehmen vorstellen. Welche Tätigkeit oder Dienstleistung verrichtet das Unternehmen? Wie groß ist das Unternehmen? Welche Erwartungen hat das Unternehmen zum Ergebnis der geplanten Energieberatung? Gibt es bereits Ideen zu Energieprojekten? Anhand welchen Kriterien soll der Erfolg von Maßnahmen zu höherer Energieeffizienz beurteilt werden? In welchem Zeitraum soll die Beratung stattfinden?
Eine erfolgreiche Energieberatung benötigt Zusammenarbeit
Danach stellt sich der Energieberater vor und erläutert den Ablauf der Energieberatung. Dabei weist er auf die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Energieberater hin. Es ist sehr wichtig, dass das Unternehmen sich seiner Rolle als Datenlieferant bewusst ist und diese auch annimmt. Abschließend erfolgt eine erste Abfrage wichtiger Kerndaten zum Unternehmen. Dazu gehören unter anderem der durchschnittliche jährliche Energieverbrauch und die ungefähren Energie- und Treibstoffkosten. Aus der Vorstellungsrunde und den gemachten Angaben zum Unternehmen wird der Umfang und ungefähre zeitliche Ablauf sichtbar. Oftmals werden in diesem Gespräch bereits weitere Ansatzpunkte in Richtung Nachhaltigkeit erkannt.
Der Ablauf einer Energieberatung
Der Ablauf einer Energieberatung ist ein komplexer Vorgang, der mehrere Wochen und manchmal auch Monate dauert. Sind sich beide Seiten nach dem ersten Kennenlernen einig, dass die Energieberatung durchgeführt wird, findet zeitnah die eigentliche Auftakt-Besprechung zum Projekt statt. Auch diese Besprechung wird in vielen Fällen als Online-Termin durchgeführt. Dabei werden hauptsächlich die zu liefernden Daten und Angaben des Unternehmens besprochen. Abgestimmt werden auch die möglicherweise erforderlichen elektrischen Messungen, die durch das Unternehmen durchzuführen sind. Dies ist der eigentliche Projektbeginn. Es ist daher sehr wichtig, dass an diesem Meeting seitens des Unternehmens auch die Person teilnimmt, die bei der Durchführung der Energieberatung und des dazugehörigen Audit den Energieberater unterstützt und begleitet.
Sind diese Dinge geklärt, beginnt der eigentliche Prozess der Datenerfassung, der mit dem Audit am Unternehmensstandort seinen Höhepunkt erreicht. Sind alle Daten erhoben und validiert, fängt anschließend der Analyse-Prozess an. Zunächst erfolgt die Erstellung der Energiebilanz. Welche Energien werden bezogen oder selbst erzeugt? Wo und für was erfolgt der Energieverbrauch? Wie verläuft der Energieverbrauch im täglichen und jährlichen Verlauf? Gibt es Besonderheiten wie beispielsweise ausgeprägte Lastspitzen?
Die Analyse der Energiebilanz liefert wichtige Erkenntnisse
Als Ergebnis der Analyse entstehen neben der Energiebilanz auch Ansätze für mögliche Maßnahmen zur Erhöhung der Energie- und Treibstoff-Effizienz. Daraus leitet sich der Soll-Zustand für das Unternehmen in Punkto Energie- und Treibstoffverbrauch ab. Es wird auch der mögliche künftige Einsatz erneuerbarer Energien abgeschätzt. Schließlich errechnet der Energieberater aus allen Analysedaten die möglichen Einsparungen an Energie und Treibhausgasemissionen.
Die Analyse-Ergebnisse und die Empfehlungen für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz werden dann in einem detaillierten Bericht zusammengefasst. Dabei werden die möglichen Zuschüsse und Beihilfen dargestellt und die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen bewertet. Den Bericht erläutert der Energieberater der Unternehmensleitung im Rahmen einer Abschlussbesprechung.
Damit ist die erste Phase der Energieberatung abgeschlossen. Nun gilt es vom Unternehmen zu entscheiden, ob das Projekt weitergeführt oder an dieser Stelle beendet wird. Nicht oft aber manchmal reicht es den Entscheidungsträgern des Unternehmens aus, dass nun ein genauer Blick auf das Unternehmen zu Energie- und Treibstoffverbräuchen möglich ist.
In den meisten Fällen sollen die ermittelten Energieeffizienzmaßnahmen aber durchgeführt werden. Die Geschwindigkeit der Umsetzung hängt von vielen Faktoren ab, nicht zuletzt aber auch von der Finanzierung.
Fördermittel ebnen den Weg zur Nachhaltigkeit
Vor allem kleinere Unternehmen können sich Investitionen in hocheffiziente Technik nicht so einfach leisten. Zuschüsse aus Förderprogrammen machen dies deutlich leichter. Es sollen ja die im Rahmen der Energieberatung erkannten und bewerteten Maßnahmen umgesetzt werden, um das Unternehmen endgültig auf den Energiepfad zur Nachhaltigkeit setzen. Zu diesem Zweck werden die gefundenen Maßnahmen zunächst sortiert. Als erstes kommen die Maßnahmen zur Umsetzung, die kein oder nur sehr wenig Geld kosten. Solche Maßnahmen gibt es fast immer, insbesondere durch Änderung bestehender Prozesse und Verfahren. Ein guter Energieberater sieht diese Dinge, die den Beschäftigtem im Unternehmen durch die alltägliche Routine nicht mehr auffallen.
Doch danach kommen die Maßnahmen an die Reihe, die mehr oder weniger viel Geld kosten. Hier können Fördermittel die Umsetzung erheblich erleichtern. In Deutschland werden Unternehmen aller Art und Größe, sowie Kommunen in Punkto Energieeffizienz und Nachhaltigkeit vom Staat über Förderprogramme finanziell unterstützt. Es gilt hier der Grundsatz: Je kleiner das Unternehmen, desto höher der Fördersatz. Aber auch für mittlere und große Unternehmen sind noch beachtliche Fördersätze abrufbar.
Nichtrückzahlbare Zuschüsse und Kredite für Unternehmen
Der Energiepfad zur Nachhaltigkeit von Unternehmen wird mit Fördermitteln leichter gefunden und begangen. Die für das betroffene Unternehmen möglichen und am besten geeigneten Förderprogramme wählt der Energieberater in Abstimmung mit dem Unternehmen aus. Er hat auch die Zulassung zur Beantragung von Fördermitteln und kennt sich in dem oft schwer durchschaubaren Fördermittel-Dschungel aus. Es gibt sehr viele Förderprogramme auf Bundes- und Landes-Ebene, sowie für den gesamten Bereich der Europäischen Union. Beim Versuch, auch nur eine essenzielle Auswahl der Programme hier dazustellen würde ein ganzes Buch entstehen. Darauf wird an dieser Stelle verzichtet und lediglich auf die gängigsten Programme in Deutschland hingewiesen.
Sehr günstige Kredite mit zum Teil sehr hohen Tilgungszuschüssen vergibt die KfW an Unternehmen aller Art. Damit können auch große Investitionen in hocheffiziente Systeme und Anlagen leichter finanziert und umgesetzt werden. Bei der Auswahl der jeweils optimalen Förderprogramme ist Ausdauer wichtig! Einen Überblick zu den Förderprodukten der KfW im Bereich Energieeffizienz findet sich hier: Förderprodukte für Energie und Umwelt
Mit der vorhandenen staatlichen Unterstützung wird der Energiepfad zur Nachhaltigkeit für Unternehmen geebnet!
Vernetzung als Turbo auf dem Energiepfad
Der bisher beschrieben Energiepfad zur Nachhaltigkeit ist sehr technisch, was in seiner Natur liegt. Sind daher die ersten investiven Maßnahmen auf den Weg gebracht, ist dies der beste Zeitpunkt im Unternehmen über das Thema Vernetzung nachzudenken. Die Vernetzung mit anderen Unternehmen und Organisationen kann auch auf dem Pfad in Richtung Nachhaltigkeit Abkürzungen schaffen.
Es gibt für jede Branche Plattformen, in denen best-practice-Wissen ausgetauscht wird. Mit einer kleinen Internet-Recherche und entsprechender Suche in sozialen Netzwerken wie XING oder LinkedIn und anderen finden sich sehr schnell die passenden Portale und Plattformen. Auch wenn der direkte Konkurrent nicht unbedingt mit seinem Wissen herausrücken wird, ist es doch erstaunlich, wie schnell und einfach sich hier viele Unternehmen gegenseitig unterstützen. Diese Möglichkeit sollte nicht ungenützt bleiben!
Es ist erstaunlich, dass bei diesem Networking sehr oft ein weiterer Austausch zu weiteren, nicht-technischen und nicht-energetischen Maßnahmen und Prozesse erfolgt, die zu einem höheren Grad von Nachhaltigkeit führen können. Der Energiepfad bringt die Beteiligten fast zwangsläufig zu Dingen wie nachhaltige Lieferketten, Kreislaufwirtschaft und neuen Arbeitsmodellen.
Transformationsprozess zur CO2-Neutralität
Die Vernetzung mit Gleichgesinnten auf dem Energiepfad erleichtert die weitere Transformation des Unternehmens in Richtung Nachhaltigkeit. Mit Transformation ist hier eine Neuausrichtung des Unternehmens anhand der Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökonomie, Ökologie und Soziales – gemeint. Eine derartige Transformation versetzt die betroffene Organisation aus einer meist rein betriebswirtschaftlich geprägten Geschäftswelt in ein modernes und innovatives Gebilde, das auf dem Fundament der Nachhaltigkeit steht.
Die Transformation umfasst wie gesagt alle Unternehmensaspekte. Aus dem Blickwinkel des Energiepfads zur Nachhaltigkeit ist jedoch ein Aspekt dieser Transformation besonders wichtig – die Transformation hin zur Treibhausgasneutralität. Für Unternehmen bedeutet Treibhausgasneutralität vor allem weniger Energie- und Treibstoffverbrauch und damit natürlich auch entsprechende Kostenreduzierungen. Treibhausgasneutralität für ein Unternehmen bedeutet immer den verstärkten Einsatz von Erneuerbaren Energien für Produktion, Verwaltung und Fuhrpark. Gleichzeitig wird mit Erreichung der Treibhausgasneutralität auch ein bedeutender ökologischer und gesellschaftlicher Beitrag geleistet.
Die Bilanzierung der Treibhausgasemissionen
Den Einstieg bildet die Erstellung einer CO2-Bilanz, wobei dieser Begriff zwar gebräuchlich, aber etwas irreführend ist. Gemeint ist hier die Bilanz aller Treibhausgasemissionen (THG), umgerechnet in CO2-Äquivalente. Nennen wir es also besser eine THG-Bilanz. Diese THG-Bilanz ist die Basis für das Transformationskonzept zur CO2-Neutralität. Auf die Anforderungen an eine THG-Bilanz gehe ich in einem gesonderten Artikel zum Berichtspfad demnächst detaillierter ein. Hier sei nur gesagt, dass es sehr wichtig für das Unternehmen ist, die passenden Systemgrenzen der THG-Bilanz für das Unternehmen zu erstellen.
Ist die THG-Bilanz dann schließlich erstellt, können Maßnahmen zur Reduzierung von THG-Emissionen entwickelt werden, die nach einem definierten Zeitplan schlussendlich zur THG-Neutralität führen. Das Bundesamt für Wirtschaft- und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt Unternehmen auf diesem Weg über die ‚Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft‘ mit einem Zuschuss. Die Förderung hin zur Treibhausgasneutralität beträgt 50% der Kosten, für KMU sogar 60%.Die maximale Fördersumme sind beachtliche 80.000 Euro pro Unternehmen und Transformationskonzept. So wird die Erstellung einer THG-Bilanz, die Kosten für den Energieberater, sowie erforderliche Messungen und Datenbeschaffungen unterstützt und der Energiepfad zur Nachhaltigkeit weiter bedient. Weitere Informationen zu diesem Förderprogramm sind auch in einem eigenen Artikel zu Transformationskonzepten enthalten.
Nachhaltigkeitszertifizierung als Ziel und Ansporn
Das Erreichte zu dokumentieren und abzusichern, dafür bietet eine Nachhaltigkeitszertifizierung den passenden Rahmen. Der Transformationsprozess zur THG-Neutralität ist der vorletzte Baustein für ein Unternehmen auf dem Energiepfad zur Nachhaltigkeit. Um einen kontinuierlichen Optimierungsprozess zu starten, empfiehlt es sich, zum Abschluss eine Nachhaltigkeitszertifizierung durchzuführen. Dabei wird zunächst der IST-Zustand des Unternehmens in Punkto Nachhaltigkeit dokumentiert und beschrieben. Daraus wird dann das letztendliche Nachhaltigkeitsziel in allen drei Dimensionen – Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft / Soziales – definiert. Die Zertifizierung ist Motivator und Garant für das Unternehmen, beständig auf dem Nachhaltigkeitspfad zu bleiben. Sie ist aber auch ein unverzichtbares Steuerinstrument und gleichzeitig Basis eines Berichtswesen an alle Anspruchsgruppen des Unternehmens. Damit wird sowohl das Ziel – Nachhaltigkeit im Unternehmen – erreicht und im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig abgesichert.
Es gibt zahlreiche Zertifizierungssysteme für die verschiedenen Unternehmensarten und Branchen. Eine kleine Internetrecherche führt da sicher schnell zum jeweils richtigen System. An dieser Stelle sei auch der Verweis auf mein eigenes Zertifizierungssystem ‚Sustainability. Now.®‘ gestattet. Ursprünglich für Unternehmen der Luftfahrt entwickelt ist es inzwischen universell einsetzbar. Wer mehr dazu wissen möchte, findet auf Nachhaltigkeit-Management.de weitere Informationen zum System und kann mich gerne dazu kontaktieren. Weitere Tutorials, Publikationen, Vorträge und Links zu nützlicher Literatur sind im Service-Bereich meiner Website zu finden.
Fazit – Der Energiepfad als Türöffner zur Nachhaltigkeit
Der Energiepfad bietet für viele Unternehmen einen leicht zugänglichen und wirtschaftlich attraktiven Einstieg in die Welt der Nachhaltigkeit. Er führt unmittelbar zu Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen und ebnet so den Weg für weitere, umfassendere Nachhaltigkeitsmaßnahmen.
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Michael Wühle ist Experte für Nachhaltigkeit. Er schreibt Artikel und Sachbücher zur praktischen Anwendung von Nachhaltigkeit im beruflichen und privaten Leben. Sein Expertenwissen gibt er gerne in Seminaren und Workshops weiter. Unternehmen unterstützt er bei der Transformation zu Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität.
Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus dem Bereich Landwirtschaft und Gartenbau, die in der landwirtschaftlichen Primärproduktion tätig sind und ihren Unternehmenssitz in Deutschland haben. Der Förderschwerpunkt liegt dabei augenscheinlich auf der Eigen-Energienutzung und Abwärmenutzung aus regenerativen Quellen.
Bemerkenswert dabei ist die Tatsache, dass auch Photovoltaikanlagen auf (Hof-)Gebäuden und Flächen, sowie die Agrophotovoltaik gefördert werden. Gerade letztere werden nach meiner Einschätzung in den nächsten Jahren einen bemerkenswerten Beitrag zu Energiewende im ländlichen Raum leisten!
Es werden mit diesem Programm jedoch auch Einzelmaßnahmen und die Modernisierung / Neubau von energieeffizienten Anlagen gefördert. Auch mobile Anlagen und Geräte werden in großem Umfang durch dieses Programm bedacht.
Projektförderung bis zu 40 Prozent
Die Projektförderung erfolgt als nichtrückzahlbarer Zuschuss zur getätigten Investition und wird auf Nachweis ausgezahlt. Zu beachten ist jedoch, dass für eine Förderung mit Ausnahme der Einzelmaßnahmen zunächst ein CO2-Einsparkonzept durch einer zugelassenen Sachverständigen der BLE erfolgen muss. Das CO2-Einsparkonzept kann dabei Bestandteil einer gleichfalls geförderten Energieberatung sein, die wiederum Voraussetzung für den Zugang zu diesem Programm ist. Die landwirtschaftliche Energieberatung wird mit 80% der Netto-Beratungskosten gefördert maximal 7.000€. Damit wird ein Großteil der Beratungskosten abgedeckt werden können! Mehr dazu finden Sie in meinem Ratgeber Energieeffizienz in der Landwirtschaft.
Ein starkes Signal
Die neue Richtlinie zur Förderung der Energieeffizienz und CO2-Einsparung in Landwirtschaft und Gartenbau ist ein starkes Signal an alle landwirtschaftlichen Betriebe. Die entsprechenden Fördermöglichkeiten sollten daher auch in Anspruch genommen werden. Wie jede Förderrichtlinie sind jedoch auch hier in jedem Fall Vorklärungen sinnvoll und angesagt. Nehmen Sie Kontakt zu mir auf und wir klären, ob dieses Programm auch für Sie das richtige ist.
https://mlgnim9h2lkm.i.optimole.com/w:800/h:533/q:mauto/ig:avif/https://www.nachhaltigkeit-management.de/wp-content/uploads/2020/10/Landwirtschaftliche-Energieberatung.png533800Michael Wühlehttps://www.nachhaltigkeit-management.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Logo_LP_PlusB-2.jpgMichael Wühle2020-10-29 17:21:182025-05-27 08:13:16Förderung der Energieeffizienz und CO2-Einsparung in Landwirtschaft und Gartenbau
Neue Zuschussregelung bei der Energieberatung im Mittelstand
BAFA erleichtert Zuschusszahlung für Energieberatung
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat auf eine aktuelle Änderung in der Verwaltungspraxis im Bundesförderungsprogramm „Energieberatung Mittelstand“ aufmerksam gemacht.
Das BAFA möchte es kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Zeiten der Covid19-Pandemie erleichtern, geförderte Energieberatungen in Anspruch zu nehmen. Abweichend von der Förderrichtlinie wird daher bis auf Weiteres die Möglichkeit eröffnet, den Zuschuss unmittelbar an das Beratungsunternehmen auszuzahlen.
Unternehmen zahlt nur Eigenanteil
Der Vorteil für das beratene Unternehmen: Es muss nicht mehr mit der Zahlung des vollen Honorars in Vorleistung treten. Es hat also von vornherein nur seinen Eigenanteil zu zahlen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der zuständige Energieberater mit dieser Verfahrensweise einverstanden ist. Der Adressat des Zuwendungsbescheids bleibt auch in diesem Fall das beratene Unternehmen, das auch den Zuschussantrag stellt. Hierbei kann ein Energieberater unterstützen.
Um von dieser Regelung Gebrauch machen zu können, sind jedoch zwei Dinge zu beachten:
Das neue Formular „Ermächtigung“ ist vom beratenen Unternehmen vollständig ausgefüllt und unterschrieben mit den restlichen Verwendungsnachweisunterlagen dem BAFA vorzulegen.
Es ist eine angepasste Rechnung einzureichen, die sowohl den zu erwartenden Bundeszuschuss als auch den vom beratenen Unternehmen zu tragenden Eigenanteil ausweist.
Bewilligungszeitraum/Vorlagefrist
Der Bewilligungszeitraum wie auch die Frist für die Vorlage der Verwendungsnachweisunterlagen kann bis auf Weiteres ohne Angabe von Gründen unbürokratisch verlängert werden. Hierfür genügt ein formloser, über das Upload-Portal oder per E-Mail einzureichender Antrag.
Online Energieberatung
Das BAFA verringert damit ein oftmals nicht zu überwindendes Hindernis für ein KMU, eine Energieberatung zu beauftragen. Dies ist ein kleines Zeichen der Hoffnung, auch in dieser für jedes Unternehmen und jeden Energieberater belastenden Zeit dennoch weiter an größerer Energieeffizienz und damit am Gelingen der Energiewende weiterzuarbeiten.
Auch ich als Energieberater versuche gerade, mich an die nicht zu veränderten Verhältnisse anzupassen. Ich biete die Energieberatung Mittelstand, sowie die landwirtschaftliche Energieberatung und die Beratung von Kommunen ab sofort als Online-Variante an, soweit dies möglich ist. Ein Vorort-Termin im zu beratenden Unternehmen bleibt jedoch auch hier zwingend nötig. Alle anderen Abstimmungen können jedoch nun über Online-Meetings in gleicher Qualität wie bisher abgewickelt werden.
Der Kunde erhält dazu von mir jeweils einen entsprechenden Zugangs-Link zugesendet, der eine Teilnahme an einem entsprechenden Online-Meeting ermöglicht. Und das ohne Kosten für den Kunden.
https://mlgnim9h2lkm.i.optimole.com/w:1323/h:443/q:mauto/ig:avif/https://www.nachhaltigkeit-management.de/wp-content/uploads/2015/06/Logo_Experte.jpg4431323Michael Wühlehttps://www.nachhaltigkeit-management.de/wp-content/uploads/2020/07/cropped-Logo_LP_PlusB-2.jpgMichael Wühle2020-03-31 19:31:432025-05-27 07:55:06Neue Zuschussregelung bei der Energieberatung im Mittelstand
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